Michael Klonovsky
Ihr Kandidat für den Bundestag

Gestatten:
Klonovsky.
Selberdenker.
Sie können
mir vertrauen.
Ich bin kein
Politiker.
Ich rede niemandem
nach dem Mund.
Aber vielen
aus dem Herzen.
Die anderen
wollen Ihr Geld.
Ich will, dass Sie
es behalten.

Während der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer die Verwendung der „Gendersprache“ an Schulen und in seinem Ministerium verboten hat – Begründung: Pünktchenwörter behindern das Lesen –, wird im Nachbarland der Gleichschrittsliebhaber und Maulkorbfreunde gegendert, als hinge die Weltklimarettung davon ab. Zwar hat sich in Umfragen eine deutliche Mehrheit der Deutschen gegen die Genderei ausgesprochen, doch das interessiert besonders fortschrittliche Stadtverwaltungen so wenig wie Universitäten und natürlich die Öffentlich-Rechtlichen. Eine ZDF-Textvorleserin und Gendersprecherin der ersten Stunde, Petra Gerster mit Namen, hat auf Beschwerdebriefe mit der Bemerkung reagiert, das Publikum werde sich schon…

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Kultur und Unkultur

Dieses Panorama von Chemnitz stammt von einem Maler namens Benjamin Jahn Zschocke. Es war zehn Meter breit und drei Meter hoch und befand sich in der Kantine des Beruflichen Schulzentrums für Wirtschaft 1 in Chemnitz. Zu sehen sind wichtige Chemnitzer Gebäude; die bunten stehen heute noch, die grauen wurden im Krieg zerstört.

Das Wandgemälde musste 2010 übermalt werden, weil man dem Maler vorwarf, ein „Rechter“ zu sein. Kein Neonazi, aber parteiloser Mitarbeiter der Stadtratsfraktion „Pro Chemnitz/DSU“. Deswegen wurde ein Anlass konstruiert. Eine grüne Gesinnungsgouvernante störte sich an einem sogenannten Keltenkreuz auf der Kuppel der Markthalle. Dieses Kreuz war in der mittelalterlichen Sakralkunst weit verbreitet, gilt aber auch als „White Power“-Symbol amerikanischer Neonazis. Zschocke hatte sich bereit erklärt, das kleine Kreuz einfach zu übermalen. Aber er hatte verkannt, mit wem er es zu tun bekam, und musste sein gesamtes Gemälde vernichten.

Deswegen steht es statt eines Chemnitz-Fotos auf dieser Webseite.

Klonovsky zur Bundestagswahl, 1. Folge: Die DDR-Herkunft ist inzwischen ein Erkenntnisvorsprung. (7. April 2021 / bei 3.10 unterläuft mir ein Fehler; der von einem Asylbewerber ermordete Chemnitzer hieß Daniel Hillig, nicht Hilbig.)

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